2025 haben wir mit neuer Ausreißerkorrektur und leicht abweichender Datenbasis unsere regelmäßigen Studien zu Zwangsversteigerungen fortgesetzt. Wieder ist ein Report mit den zentralen Marktergebnissen entstanden. Die wichtigsten Fakten finden sich wie immer folgend...

Kernerkenntnisse zusammengefasst
- 2025 wurden monatlich rund 200 Zwangsversteigerungen mehr angesetzt als im Vorjahr.
- Wesentliche Unterschiede finden sich vor allem in den ersten drei Monaten der Jahre.
- Drei von vier Immobilien sind Wohnimmobilien. 31% aller Termine betreffen Einfamilienhäuser. Nur selten werden Grundstücke oder Gewerbeimmobilien zur Zwangsversteigerung angesetzt.
- Rund ein Drittel der Termine dient der Teilungsversteigerung.
- Zwischen den Bundesländern gibt es große Unterschiede, die sich sehr an der Wirtschaftskraft der Regionen orientieren.
- 230.000 € war 2025 der Verkehrswert, der für Einfamilienhäuser im Bundesdurchschnitt ermittelt wurde. Dieser hat sich um 4.000 € gegenüber dem Vorjahr erhöht.
- Entsprechend liegen Eigentumswohnungen bei 139.000 €; und damit 10.000 € weniger als 2024.
Die aktuelle Studie ist unter folgendem Link hinterlegt: Link zum Marktreport Zwangsversteigerungen 2025
Für Fragen stehen Ihnen Herr Prof. Dr. Wölfle (woelfle@steinbeis-cres.de) und Daniel Buchholz (buchholz@steinbeis-cres.de) gerne zur Verfügung.